Tipps für Studenten inklusive Hochschulquartett

So sind Sie richtig versichert

Krankenversicherung:

Alle Studenten brauchen eine Krankenversicherung. Eine Mitversicherung in der Familienversicherung der Eltern ist meist jedoch bis zum vollendeten 25. Lebensjahr möglich. Die Bedingung hierfür ist, dass das Gesamteinkommen nicht über 405 Euro im Monat liegt oder bei geringfügiger Beschäftigung regelmäßig 450 Euro monatlich übersteigt. Bevor ein Nebenjob angenommen wird ist es daher ratsam, Rücksprache mit der Krankenkasse zu halten.

In der Regel müssen sich Studenten nach dem 25. Geburtstag selbst versichern. Dafür gibt es eine gesetzliche Studentenversicherung. Der Beitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung liegt bei ungefähr 75 Euro. Auch während eines Urlaubssemesters gilt eine Versicherungspflicht. Die private Krankenversicherung bieten auch Tarife für Studenten an.


Auslandsreise-Krankenversicherung:

Auch Studenten sollten eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen, wenn sie ins Ausland reisen. Der Bund der Versicherten empfiehlt sie dringend für gesetzlich und privat Krankenversicherte. Die Versicherung übernimmt unter anderem die Kosten für die ärztliche Behandlung im Ausland und notfalls auch die Kosten für den Kranken-Rücktransport. Die Auslandsreise-Krankenversicherung ist manchmal auch schon in der Kreditkarte enthalten wie z.B. der GoldCard der Volks-/Raiffeisenbanken.


Haftpflicht:

Laut Gesetz hat jeder die Pflicht für Schäden zu haften, die er anderen zufügt – und das in unbegrenzter Höhe! Wenn Menschen dabei verletzt werden, geht es schnell in die Hunderttausende. Daher ist eine Haftpflicht-Versicherung eigentlich kein „kann“ sondern ein „muss“. Bis zum Ende der Ausbildung sind unverheiratete Stundenten bei den Eltern mitversichert, sofern sie vor dem Studium nicht berufstätig waren.


Berufsunfähigkeits-Versicherung:

Wer aufgrund einer Krankheit oder einem Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt von der Berufsunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente. Der Abschluss ist durchaus auch schon zu Studienzeiten ratsam, da die Gefahr einer Berunfsunfähigkeit mit jedem Jahr steigt. Im Hinblick auf die Beitragshöhe ist ein Abschluss in jungen Jahren zudem oft günstiger. Die Police sollte vereinbart werden, solange man noch kerngesund ist. Schon kleine Leiden verteuern später den Beitrag oder führen sogar zur Ablehnung.  


Unfallversicherung:

Studenten sind nur in der Uni und auf dem Weg dorthin, sowie auf von der Fakultät organisierten Fahrten und Exkursionen, durch die gesetzliche Unfallvesicherung geschützt. In der Freizeit greift die Versicherung nicht, hier passieren jedoch erfahrungsgemäß zwei Drittel aller Unfälle. Eine private Zusatz-Unfallversicherung macht vor allem für Motarradfahrer, Mountainbiker und andere Extremsportler Sinn, da sie in erster Linie schwere Unfälle abdeckt, die eine Behinderung nach sich ziehen könnten.


Kfz-Versicherung:

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist der gesetzlich vorgeschriebene Teil einer Autoversicherung. Das eigene Auto selbst zu versichern, kann für Studenten jedoch sehr teuer werden. Eine Alternative kann die Versicherung als Zweitwagen der Eltern sein.


Das VR-FUTURE Hochschulquartett

Welche Kaderschmiede in der Region hat die besten Argumente?

Hochschul-Rankings kennen wir zur Genüge, doch welche Uni hat in Sachen Studentenzahl die Nase vorn? Wer bietet die meisten und abgefahrensten Studiengänge und welche Gimmicks gibt´s in den Einrichtungen in Stuttgart und der Region so? Bei unserem Hochschulquartett zeigt sich, wer wirklich zu den Top-Bildungsstätten gehört.